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FAQs - häufig gestellte Fragen

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  • Breakout-Session: "Transportoptimierung senkt CO2"
    Diese Session analysierte mit hochkarätigen Experten Best-Practice-Beispiele und gab Einblicke in eine CO2-ärmere Zukunft des Transportsektors. In Österreich verursacht der Verkehr rund 25–30 % der CO2-Emissionen. Seit mehr als 20 Jahren versucht Europa Transporte von der Straße zur Schiene zu verlagern. Der Erfolg ist eher bescheiden, weniger als 10 % Volumen wird auf der Schiene befördert. Zugleich ist der Schienenverkehr einer der Hauptpfeiler der EU-Initiative „Fit-for-55“. Um das zu ändern, braucht es eine verstärkte Zusammenarbeit der Produktionsunternehmen mit dem Transportsektor. Die Speaker zeigen zahlreiche Herausforderungen im Zuge der Umstellung “Schiene statt Straße” auf. Ein Ausbau der Infrastruktur und Plattformlösungen für den Zugtransport können den Umstieg beschleunigen. Ziel ist, die “first and last mile” des Transports auf Schiene zu bringen. Um Emissionen von Scope Drei einzusparen, wird auch der Umstieg auf E-Mobilität und Wasserstoff forciert. Speaker: Günter Kowald, (Saint-Gobain) Bernhard Schmaldienst (Transporeon) Herbert Schlossnikl (Vöslauer Mineralwasser) Thomas Staudinger (Pfeifer Group) Wolfgang Riedl (Rail Cargo Group) Wir danken Saint-Gobain und Transporeon als Sponsoren dieser Session. Zum Nachlesen:
  • Breakout-Session: "Diversity in der Supply Chain"
    Diversity, Equity & Inclusion entlang der Lieferkette gewinnt immer mehr an Bedeutung für Unternehmen. Zunächst wurden in dieser Session die wichtigsten Treiber für diese Entwicklung, wie beispielsweise die soziale Verantwortung & Reputation des Unternehmens, gesetzliche Vorgaben, Kundenanforderungen uvm., identifiziert. Danach erarbeiteten die Teilnehmer:innen die Vorteile, die eine vielfältigere und inklusivere Lieferkette mit sich bringt, wie zum Beispiel gesteigerte Resilienz oder Förderung von Kooperationen. Für die Umsetzung einer solchen Lieferkette ist es empfehlenswert, eine übergreifende Arbeitsgruppe für Diversity zu gründen. Abschließend wurden die DEI-Trends und internationalen Entwicklungen diskutiert. Hierbei liegt der Fokus vor allem auf daten- und evidenzbasierendem DEI-Management und auf ökologische und soziale Auswirkungen (ESG). Speaker*innen: Susanne Hamscha und Manfred Wondrak von factor-d diversity consulting Wir danken factor-d als Host dieser Session. Zum Nachlesen:
  • Breakout-Session: "EU-Taxonomie unter Anbetracht der Energiebranche"
    Was ist grün? Ein Blick auf die Taxonomie-Verordnung zeigt, welche Wirtschaftstätigkeiten im Sinne der Energieerzeugung das Potenzial haben, als ökologisch nachhaltig deklariert zu werden. In der Breakout-Session wurde diskutiert, was die Anforderungen sind und wie diese erfüllt werden können. Speakerin: Marina Luggauer (KPMG)
  • Breakout-Session: "Dekarbonisierung der Pharmaindustrie"
    Das Projekt DEKARBPHARM zielt darauf ab, die Produktion in der Pharmaindustrie CO2-neutral zu gestalten. Partnerunternehmen wie Takeda, Pfizer, Boehringer Ingelheim und Novartis/Sandoz sollen durch die Entwicklung eines Kalkulationswerkzeugs und die Erstellung eines Dekarbonisierungsleitfadens standortspezifische Strategien zur Dekarbonisierung erhalten. Die größte Herausforderung ist der saisonale und tägliche Energiebedarf in der Pharmaindustrie, der durch Technologiewechsel, erneuerbare Energien, Verbesserung der Energieeffizienz und insbesondere den Einsatz von Wärmepumpen bewältigt werden könnte. Das AHEAD-System (advanced heat pump demonstrator), wird als vielversprechend betrachtet, um die CO2-Emissionen zu reduzieren. Datenmangel wird als Hindernis für die Dekarbonisierung identifiziert und DEKARBPHARMA soll dazu beitragen, zuverlässige und umfassende Daten zu generieren. Schlussfolgerungen: Wärmepumpen haben großes Potenzial und Daten sind entscheidend, aber aktuell unzureichend vorhanden. Speaker*innen: Anton Beck, Christian Bugl, Natalie Egreteau, Veronika Wilk Wir danken Pharmig als Sponsor dieser Session. Zum Nachlesen:
  • Breakout-Session: "ESG-Strategie & Governance"
    Diese Session hob am Beispiel von Bank Austria und Strabag hervor, wie man ESG im Unternehmen verankern kann. Nachdem die Vertreter*innen der beiden Firmen die Reise von Einzelprojekten hin zu einer umfassenden ESG-Strategie skizziert hatten, wurden Fragen aus dem Publikum beantwortet. Beide Unternehmen haben gemein, dass sie die EU-Rechtsvorschriften auch in Nicht-EU Ländern einhalten. Für die Etablierung einer ESG-Strategie in kleinere Unternehmen wurden vor allem die Durchführung einer Wesentlichkeitsanalyse als Argumentationsgrundlage und die Gründung eines Netzwerks zum verbesserten Austausch untereinander vorgeschlagen. Weiters sind Daten- und Wissensmanagement zentral, um ESG auf allen Ebenen vorantreiben zu können. Speaker*innen: Roman Jost (UniCredit Bank Austria AG) Andrea Strohmayer (UniCredit Bank Austria AG) Katharina Aspalter (STRABAG) Wir danken der Bank Austria als Sponsorin dieser Session. Zum Nachlesen:
  • Breakout-Session: "Dekarbonisierung der Logistik"
    In der Session „Dekarbonisierung in der Logistik, wie wird es bis 2030 aussehen? “ ging es um die Entwicklung am mobilen Sektor in der Logistikwelt. Die Unternehmen der Speaker*innen sind fest entschlossen, ihre Logistik bis 2030 oder 2040 komplett bzw. weitgehend zu dekarbonisieren. Mithilfe von Flottenumstellung, Effizienzsteigerung und Erneuerbaren Energien wurde bereits in den letzten Jahren viel eingespart. Die Forderungen der Speaker*innen an die Politik: bei Investitionsförderungen technologieoffener werden, Förderprozesse vereinfachen, Netzausbau forcieren und Planbarkeit schaffen. Moderator: Werner Müller, Council für nachhaltige Logistik (CNL) Speaker*innen: Raphael Dillmann (Lidl) Thomas Fellner (Post) Karin Tausz (FFG) Max Schachinger (Schachinger) Michael Steinmair (TransGourmet) Wir danken der SCHACHINGER Logistik Gruppe als Sponsor dieser Session. Zur Nachlese:
  • Breakout-Session: "Grüner Wasserstoff"
    Die Bedeutung des Wasserstoffs für die OMV liegt in der nachhaltigen Produktion von Chemikalien. Verbund möchte grünen Wasserstoff für die Stahlproduktion nutzen. Wasserstoff soll aus Nordafrika und Südafrika importiert werden, da dort aufgrund besserer Bedingungen für Windstrom- und PV-Anlagen, die Herstellung effizienter ist. Die Herausforderungen beim Thema Wasserstoff liegen darin, dass noch regulatorische Unsicherheiten (EU vs. Österreichische Regularien) bestehen (Stichwort: Wie gestaltet sich der europäische Zertifizierungsprozess?) und dass Projekte in den Startlöchern stehen, weil konkrete Abnehmer benötigt werden und regulatorische Absicherung fehlt. Moderatorin: Brigitte Bichler - OMV Speaker*innen: Sorin Ivanovici (OMV), Peter Eiler (Verbund) Wir danken OMV als Sponsor dieser Session. Zum Nachlesen:
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